Sunday, 21. november 2010
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18:14
Ich bin heute über einen Text bei Edelmetalle.eu gestolpert. Da las ich den Satz, dass eine Staatsanleihe mit 3% verzinst ist aber die Teuerungsrate 4% beträgt. Dass heißt, laut Edelmetalle.eu
verliert man bei so einer Anlageform 1% seines Geldes im Jahr. Je nach eingezahltem Betrag ist das viel Geld. Dementsprechend ist das auch bei anderen Anlageformen der Fall. Keine erbaulichen
Aussichten. So erfreut man sich an den 3% auf sein Sparbuch und eigentlich ist es eine Farce. Doch ist es wie bei Edelmetalle.eu beschrieben sinnvoll in
Edelmetalle zu investieren bzw. dieses als Anlageform zu nutzen? Nach etwas Recherche im Internet meine ich definitiv ja! Ein Bekannter empfahl mir letztens schon diese Anlageform, deshalb kam
ich ja auch erst auf das Thema. Er hatte zum Beispiel zum Zeitpunkt der Wirtschaftskrise im letzten Jahr viel Geld in Gold investiert. Im Gegensatz zu vielen Leuten hatte er keinen Verlust seiner
Anlage verzeichnen müssen. Im Gegenteil, eine kurzfristige Wertsteigerung war abzulesen. Edelmetalle.eu bezeichnet diese Form der Wertanlage als Krisen-Investment. Weiter schreibt man, dass man
ein Portfolio aus Edelmetallen erstellen soll, demnach soll laut Edelmetalle.eu der Anteil der Edelmetalle nicht über 20% betragen. Wer sich selbst mal einlesen möchte, der empfehl ich die Seite
Edelmetalle.eu. Diese ist ganz gut aufgebaut und gibt einen kurzen Einblick in die Thematik. Ansonsten auch mal in die Suchmaschine des Browsers einen artverwandten Begriff eingeben.
von rererainer.over-blog.de
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Wednesday, 17. november 2010
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19:05
In letzter Zeit sind Umweltprobleme wieder sehr in den Hintergrund gerückt. Ähnlich wie anderen Themen (Aids) spielt es im Bewusstsein der Menschen keine große Rolle mehr. So zu mindestens der
Eindruck. Die Grünen sind inzwischen in der Chefetage der macht angekommen. Joseph „Joschka“ Fischer ist vom Straßenkämpfer zum Berater von BMW aufgestiegen, zwischenzeitlich war er auch mal
Außenminister. Irgendwie denk ich da an den Spruch: „ willst du denn wahren Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht“. Nur was sind und waren seine Ideale oder unterlag sein Handeln
einfach dem damaligen 68er Zeitgeist? Auch seine Autobiographie gibt diesbezüglich keine klare Antwort. Sehen wir hier einen Kämpfer für eine gewisse Sache oder einen Menschen, der gerne im
Mittelpunkt steht und die Aufmerksamkeit genießt? Ich denke viele seiner ehemaligen Wegbegleiter haben ihm diesen Schritt nie verziehen aber mir scheint es, dass es ihm auch egal ist. In Berlin
kann man mit viel Geld wunderbar leben!
von rererainer.over-blog.de
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Saturday, 13. november 2010
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11:24
Die schönste Stadt Deutschlands Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was die schönste Stadt Deutschlands ist? Was sind Ihre Eindrücke von einem bestimmten Ort gewesen? Wie war der Duft der
Straßen? Wie waren die Menschen, die Ihnen dort begegneten? Persönlich empfehle ich hier meine absolute Lieblingsstadt, die im ehemaligen Schlesien gelegene Stadt Görlitz an der Neiße. Görlitz -
umgeben von der Oberlausitz mit einer wunderschönen, erhaltenen Altstadt mit den Baustilen aus allen erdenklichen Epochen spiegeln diese den ehemaligen Reichtum dieser wunderschönen Handelsstadt
wieder. Leider erreichte Görlitz auch das Schicksal der Teilung nach dem zweiten Weltkrieg. Nachdem es in sozialistischen Zeiten kurz vor dem Zusammenbruch stand, ersparte die politische Wende in
der DDR den Totalabriss und eine neue Blütezeit der Stadt begann und hält auch hoffentlich an. Heute hat man nicht mehr das Gefühl in einer geteilten Stadt zu sein, bequem kann man über die
Europabrücke in den polnischen Teil der Stadt gehen.
von rererainer.over-blog.de
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